Meine Lesetipps für künftige digitale Nomaden

Andreas

Vom ITler zum digitalen Nomaden. Meine derzeitige Berufung bringt mir einen Vorteil, ich kann mit Computern umgehen. Das war es dann aber auch schon, den Rest muss ich lernen und erarbeiten. Ich muss das Rad nicht neu erfinden, es gibt genug digitale Nomaden als Vorbilder und interessante Literatur.

Linktipps

Erfolgreiche digitale Nomaden als Vorbilder

Ich lerne von Jüngeren und das finde ich klasse. Bin ich mit 50 zu alt um digitaler Nomade zu werden? Nein und außerdem bin ich weit davon entfernt mich wie 50 zu fühlen.
Und Deutschland ist auch kein Vorbild, was das Erlernen von neuen Fähigkeiten und Berufen angeht. Ich habe den radikalen Umstieg schon einmal durchgezogen. Vom Rettungsassistenten zum ITler.

Dies ist nur ein Teil meiner ziemlich langen Blogliste. Ich möchte dir noch einige Bücher empfehlen.

Buchtipps

Hier meine Tipps für Bücher, die mich lehren, motivieren und vorwärts treiben.

Von digitalen Nomaden

Für eine andere Geisteshaltung

Die Denkmurmel kommt nicht immer von alleine darauf eingetretene Pfade zu verlassen.

Für bessere Texte

Der Deutsch war in der Schule nie meine Stärke, also lernen wir auch hier Neues.

Ich hoffe, das ich dir den ein oder anderen Tipp gegeben konnte. Für den Einstieg empfehle ich dir auf alle Fälle die drei eBooks meiner Vorbilder. Sie sind schon erfolgreiche digitale Nomaden und wissen wie es geht.

Andreas

13 Kommentare zu “Meine Lesetipps für künftige digitale Nomaden”

  1. michael unterwegshoch4x4

    Na da hast Du was angerichtet! So viele Links!

    UND SOVIEL LESESTOFF!

    So viel interessanter und spannender Lesestoff, der mir gerade recht kommt 😉

    Denke ich doch auch ich vermehrt über das Thema nach. Bis spät in die Nacht habe ich gestöbert, gelesen, gedacht.

    Ja die sind irgendwie alle jünger als wir, die da schreiben. Aber dazu habe ich auch einen schöne Geschichte.

    WIESO JÜNGERE MIT NEUER TECHNIK BESSER UMGEHEN KÖNNEN.

    Es begab sich zu jener fernen Zeit, als der PC noch groß war. Zu jener fernen Zeit, als Otto, der Normalverbraucher nurmehr einen Home Computer käuflich erwerben konnte.

    Home Computer – was ist das denn? Nun das waren Geräte, die einer PC Tastatur nicht unähnlich waren, und die einen kleinen Arbeitsspeicher von sagenhaften 16 Bit hatten. Daten hat man damals auf einem Kassettenrecorder gespeichert.

    VON DIESER FERNEN ZEIT HANDELT MEINE GESCHICHTE.

    Ich habe damals, als Schüler der Oberstufe, einen Job als Promoter bei Texas Instruments ergattern können.

    Die Aufgabe war klar und einfach. In einem Geschäft den TI 99 4A anzupreisen – den direkten Wettbewerber zum legendären VC 20 von Commodore.

    Wir Promoter bekamen ein Gerät kostenfrei nach Hause. Das war sagenhaft – nichts bezahlen und trotzdem damit spielen, programmieren – in TI Basic – und lernen wie das Gerät funktioniert.

    UND WAS HAT DAS JETZT MIT JÜNGEREN ZU TUN?

    Eines Tages stehe ich also im Kaufhof in Frankfurt auf der Zeil. Ich der, der Ahnung hat, der, der sich AUSKENNT. Neben mir ein paar Knirpse, die SPACE INVADERS zocken.

    Ein Kunde nähert sich, schaut sich den Home Computer an. Ein Gespräch entwickelt sich. Und DANN?

    JAA WAS KOMMT DANN??

    Dann kommt sie – gnadenlos und unbarmherzig – die Frage, die ich nicht beantworten kann. Ich stocke, stammele, weiß nicht weiter.

    Ohne mit der Wimper zu zucken, ohne das Spiel zu unterbrechen und ohne vom Bildschirm wegzuschauen, lässt einer der beiden Knirpse sein Wissen von Stapel.

    Sein Wissen, das so gnadenlos größer ist als meines. Sein Wissen, das mich so klein und – damals mit knapp 19 – schon sooo furchtbar unwissend und alt erscheinen lässt.

    WARUM ABER IST DAS SO?

    Warum können Jüngere das besser als wir „alten Säcke“?

    Sie wachsen mit der Technik auf. Während wir noch stolz darauf waren das Schloss eines Wählscheibentelefons mit morseartigem Drücken der Unterbrecherkontakte überlisten zu können, haben sie schon in einem Kaufhaus alle Raffinessen der modernen Technik mit der Neugier der Jugend aufgesogen.

    Und so geht es weiter. Die, die nach uns kommen werden mit dem groß, was wir entwickeln. Sie saugen es schon in der Jugend auf und werden es verbessern und ganz Neues entwickeln, worüber wir nur staunen können.

    VON DER ERFINDUNG DER DAMPFMASCHINE!

    Die erste verwendbare Dampfmaschine wurde 1712 konstruiert. Eagle, die Mondlandefähre von Apollo 11 setzte am 20. Juli 1969 auf dem Mond auf.

    Von der Erfindung der Dampfmaschine bis zum ersten Mann auf dem Mond sind in der sehr sehr langen Geschichte der Menschheit nur kurze 257 Jahre vergangen.

    Vom Home Computer mit 16 Bit Rechenleistung bis zu daumennagelkleinen Speichermedien mit mehreren Gigabyte Leistung …

    Könnt Ihr noch ohne Taschenrechner? 😉

    DIE EINSICHT!

    Die Einsicht von Jüngeren zu lernen ist grandios. Danke Andreas für diesen Denkanstoß und Danke für die Links.

    An dem Kommentar wirst Du merken, dass ich gestern Nacht im Affenblog gestöbert habe 😉

    Und wenn ich jetzt noch herausfinde, wie ich Deinen Beitrag auf meinem Blog rebloggen kann – dann mach ich das 😉

    1. Andreas

      Hi Michael,

      bitte schön und ich entschuldige mich dafür, das ich dir den Schlaf geraubt habe 😉

      Es gibt unter einem eine Sache, die ich mir geschworen habe, dass ich niemals sagen werde, dass ich für etwas zu alt bin und mich abhängen lasse.

      LG
      Andreas

  2. Pingback: Meine Lesetipps für künftige digitale Nomaden | unterwegshoch4x4

  3. Steffi Mania

    Hallo Andreas!

    Tolle Leseliste. Vielen Dank. Ein paar der Bücher kannte ich noch nicht. Das wird jetzt geändert 🙂

    In welche Richtung wird dein Digitales Nomadentum denn gehen?

    bunteGrüße
    deineSteffi

    1. Andreas

      Hi Steffi,

      Nichts zu danken 🙂

      Ich habe mehrere Dinge im Kopf oder in Planung: Amazon, Affilate-Seiten, eBook(s) und WordPress-Programmierungen.

      Liebe Grüße
      Andreas

  4. henning

    Hallo,

    interessantes Thema, deine Blog-Empfehlungen habe ich mir mal zum späteren Studium abgespeichert.
    Etwas gestört haben mich da nur dauernde Popups: „Kauf mein E-Book“ „Abonniere mein Webinar“ etc.pp.
    Geht das echt nur so?
    Diesen ganzen Selbstvermarktungs-Ratgebern bin ich ja auch in die Fänge geraten. Dabei wollte ich eigentlich nur wissen, wie man da raus kommt. Raus aus dem immer mehr und immer schneller, nicht rein in ein neues Hamsterrad.

    Aber sind wir nicht schon ziemlich weit auf dem Weg zum Digitalen Nomaden, ohne uns ständig so zu bezeichnen?
    Zum Beispiel Andre „AMUMOT“ macht es richtig: Der zieht sein Ding durch, erzählt dabei den Leuten eine interessante Geschichte und wirbt nebenbei für sein handfestes Businness mit Wohnmobil-Technik. Aber alles dezent und ohne Popups und dauerndes Bling-Bling. Beim „affenblog“ zum Beispiel ging das Popup irgendwann wieder auf.
    Und so ein Ratgeber, wie der von Patrick Hundt für satte 49 Schleifen muss schon wirklich gut sein, um den Preis zu rechtfertigen.
    Beim Überfliegen der Blogs habe ich eher wenig über die eigentlichen Reisen gefunden, sondern immer nur, wie frei derjenige doch jetzt ist und wie auch ich das in nur 37,568 Schritten erreichen kann. Dabei gibt es dafür kein Paptentrezept, das Aussteigen aus gewissen Zwängen des Lebens muss jeder für sich selbst erfahren und erlernen. Meine Meinung dazu, aber noch habe ich nicht alle Blogs wirklich gelesen, so wie ich z.B. euren oder den von Andre lese.

    Was das Schreiben als Solches angeht, hat mir die http://www.schreibwerkstatt.de sehr geholfen. Da geht es vornehmlich um Romane, Prosa, aber auch Gedichte und Non-Fiktionales. Du kannst als Mitglied eigene Texte (kann auch z.B. ein Reisebericht sein) hochladen und von anderen dort kommentieren lassen. Durch die Kommentare und auch wenn du selbst andere Texte kommentierst, lernst du sehr viel darüber, so zu schreiben, dass andere es gerne lesen.
    Nebenbei ist die Community dort ausgesprochen nett und freundlich.

    Gruß
    Henning

    1. Andreas

      Hi Henning,

      ich glaube, dass dir der Begriff digitaler Nomade nicht geläufig ist. Ein digitaler Nomade verdient sein Geld überall auf der Welt mit Hilfe seines Laptops und dem Internet. Digitaler Nomade bedeutet nicht mit dem Laptop und Wohnmobil unterwegs zu sein.
      Wenn ich also Blogs von erfolgreichen digitalen Nomaden empfehle, dann handeln die natürlich außer vom Reisen, auch davon wie man Geld mit und im Internet verdienen kann. Aber auch Themen wie KV, Gewerbeanmeldung im Ausland oder Finanzamt. Insofern verstehe ich auch deinen Einwand über das neue Hamsterrad nicht.

      Die eBooks sind ihr Geld wert, sonst hätte ich sie nicht empfohlen. Ich besitze sie,habe sie gelesen und arbeite damit. Das Buch von Patrick wird im übrigen hochgelobt. Die 49 € sind gerechtfertigt, da sie mir viele, viele Stunden eigener Recherchen und Fehler ersparen.

      Popups und Blingbling kann ich nicht feststellen, zumindest nicht bei Chrome und Firefox. Meistens findest du eine Aufforderung dich für einen Newsletter anzumelden und bekommst dafür ein Gratis-eBook, die im übrigen auch lesenswert sind.

      Gruß
      Andreas

  5. henning

    Stimmt schon, eine richtige Vorstellung, was so ein „Digitaler Nomade“ ist, habe ich eigentlich nicht. Der erste, der sich mir so vorgestellt hat, war Max Rumtreiber…
    Ich lese mich da rein, momentan in „Earthcity“. Der hat auch tatsächlich ein paar Reiseziele beschrieben und das Popup kam auch nur einmal auf der Startseite.
    Unternehmer mit allem Drum und Dran will ich eigentlich gar nicht sein oder werden.
    Aber wenn mein Blog über Affiliate und bezahlte Posts stabil pro Monat einen halben Tausender einspielen würde (was er noch nicht tut) reicht mir das, zusammen mit den Mieteinnahmen.
    Wenn ich daran arbeite mit Netbook vom Womo aus, bin ich dann ein digitalerNomade?
    Die von dir verlinkten Leute düsen um die Welt, sind mal in Thailand, mal in Mexiko oder Finnland. Wir sind halt in Rastatt, Unterschleißheim oder Lübeck.
    Wenn Patricks Buch für 49€ bei besserer Blogvermarktung tatsächlich helfen kann, dann ist das wohl gut angelegt. Der Preis kommt mir nur auf den ersten Blick ziemlich happig vor.
    Auch die Ansprache und Stil der Blogs war mir auf den ersten Blick zu direkt und zu offensiv, aber da hat jeder andere Vorstellungen.
    Auf jeden Fall interessant und einges an Lesestoff. Ich schmöker da mal weiter…

    Gruß
    Henning

  6. Pingback: leben-unterwegs.com | Blog-Gebastel Januar 2015

  7. Carsten

    Sehr feiner Beitrag, mir waren bisher vorrangig US-amerikanische Digitale Nomaden auf dem Radar erschienen. Danke für diese Zusammenstellung Deiner Favoriten.
    Sichere Fahrt,
    Carsten

    1. Andreas

      Hallo Carsten,

      vielen Dank und deinen Blog habe ich gerade in meinen Feedreader eingepflegt.

      Gruß
      Andreas

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.