Andreas

Wachs, überall Wachs

Die schlimmsten aller Arbeiten habe ich gefunden. Ich liege unter dem Womo und sprühe Tag für Tag, immer ein Stück weiter, neuen Wachs auf den Holzboden. Ausreichend Dosen wurden ja damals mitgeliefert. Immerhin war ich gleich schlau genug beim Sprühen Pullover, Handschuhe und Mütze zu tragen. Kommt bei 25 °C natürlich extrem gut, aber so bleibt mir immerhin der Wachshelm auf den Haaren erspart.

Eines ist mir die letzten Tage klar geworden, ich muss hier weg. Der Krach hier macht mich fertig. Da ist zum einen der Schuttabladeplatz und seinem Steinbrecher, auf dem Gelände gegenüber tobt ein Hausmeisterservice mit all seinem bemerkenswerten Geräten und bringt das Gelände auf Vordermann.
Und da wäre noch der Krach auf unserem Stellplatz selber. Tagsüber Reparaturen an Autos, Arbeiten am Gelände. Bernd kommt auch immer öfter nachts und erledigt dann irgendwelche Arbeiten. Mich haut das jedes Mal aus dem Bett und versaut meine Nachtruhe.
Klar, ist sein Gelände, da kann ich nichts sagen, aber auf die Dauer ist das nicht gesund.
Da es auch am Sonntag hier munter weiter ging, bin ich aufs Rad und 16 km durch die Gegend geradelt. Das Wetter ist ja fantastisch.

Blütenmeer im Herbst

In zwei Wochen können wir nochmal los, eine Woche Urlaub und wenn alles klappt kommen wir vielleicht schon Donnerstagnachmittag weg, dann hätten wir 10 Tage. Wir hoffen auf ebenso gutes Wetter wie jetzt.

Hurra, kurze Woche!

Andreas

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