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Atlas, einen was?

von Andreas

Seit gestern Nachmittag stehen wir wieder an der Basis, denn wir hörten blöderweise den Ruf der Arbeit.

Wie schon auf der Hinfahrt, haben wir auf der Rückfahrt konsequent Autobahnen und Bundesstraßen gemieden. Das lohnt sich ungemein, der Sightseeing-Effekt ist ungemein höher. Und da wir keine Kilometer fressen wollen, spielt die niedrigere Kilometerleistung keine Rolle.

Aber  ohne Beifahrer ist das nur möglich, wenn die Route vorher genau geplant wurde. Das Navi haben wir gar nicht in Betrieb genommen, weil Paula (so nennen wir sie) den Hang zu großen Straßen hat und gerne ihr „Bei der nächsten Möglichkeit bitte wenden“ in den Raum ruft. Und da wir nicht planen wollen, haben wir uns ein nagelneues, hochmodernes Navi angeschafft, den SHELL Atlas Deutschland, Europa 2014/2015.
Den hat Claudia dann auf den Knien liegen und macht die Ansagen. Wenn wir mal einen Abzweig verpassen, kein Problem, nehmen wir halt den Nächsten, wichtig ist nur die grobe Richtung zu halten.

Auch die Planung macht mit einem Atlas mehr Spaß, beziehungsweise ich benutze die Kombination von GOOGLE Maps und Atlas.

Da diese Woche noch das neue Staufach auf bei der Beifahrerseite kommen soll, habe ich heute mal Maß genommen und angefangen auf Papier zu planen.
Kleinere Nachbesserungen sind auch noch erledigt worden, so habe ich die Schlösser der beiden großen Klappen rechts und links justiert. Außerdem ersetzte ich die Gegenstücke für die Riegel durch die Variante aus Metall.
An der Beifahrertür funktionierte die Innenverriegelung nicht. Wurde von außen das Schloss gedrückt, sprang der Knopf hoch und die Tür war auf. Ich habe über eine Stunde gebraucht, die Ursache zu finden, es war der Querdraht zwischen innerem Türöffner und Schloss. Etwas verbogen und zuviel Staub in den Führungsösen verhinderte ein  vollständiges Zurückspringen des Schlosses. Somit konnte der innere Knopf nicht vollständig nach unten gedrückt werden.

Den Sitzen bin ich recht erfolgreich mit Polsterreiniger zu Leibe gerückt.

So, morgen ist Mainz angesagt und ab Mittwoch hoffen wir endlich Henning zu treffen, der im Moment in Neuburgweier steht.

Andreas

5 Kommentare zu “Atlas, einen was?”

  1. Markus

    Richtige Entscheidung mit dem Navi ohne Kabel 😉 Für einen Überblick oder zum Schauen der Entfernung, gehen solche manuellen Karten nämlich mehr als gut, das glaubt man kaum. Und wenn man den Routenplaner „nachspielt“, hat man auch gleich wieder etwas Auffrischung in Sachen Kopfrechnen 😉

  2. Henning

    Hallo,

    nach Karte über die Dörfer könnte ich auch mal wieder machen. Ist nur ohne kartenkundigen Beifahrer nicht so einfach. Ich bin dabei öfter mal etwas anders rausgekommen, als ich eigentlich wollte. Lisa TomTom nimmt gerne kleine Straßen, also mit der geht es auch recht gut.
    Man sieht sich Morgen!

    Gruß
    Henning

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