Fahrerhaus

Keine Bremsen, kein TÜV und einen Simmerring umsonst ersetzt

von Andreas |

Mit dauerhaft bewohnten Campern verhält es sich ja nicht viel anders als mit einem Einfamilienhaus. Irgendwann braucht die Hütte mal einen neuen Anstrich oder ein neues Dach. Wir haben eine gute Nachricht, ein neues Dach brauchen wir nicht, aber neue Bremsen.

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Île d'Oleron

Roadbook – Von Soulac-sur-Mer bis zur Île d’Oléron

von Andreas |

Die Insel Île d’Oléron? Liegt die nicht noch nördlicher als Soulac-sur-Mer? Aber war nicht die Rede vom Departement Gers und den Pyrenäen?

Ja, das Leben ist unberechenbar und wir so wie so. Aber dazu später mehr.Weiterlesen

Käsekekse

Herzhafte Käsekekse aus dem Omnia

von Claudia |

Zu einem schönen Glas Rotwein brauchen wir manchmal etwas Käse oder einfach was zum knabbern. Da wir viel wandern oder mit den Bikes unterwegs sind, haben wir deswegen auch kein schlechtes Gewissen. Was aber, wenn wir im Nirgendwo stehen und beim letzten Einkauf wieder einen großen Bogen um die Knabberabteilung gemacht haben? Ein Blick in den Kühlschrank und die Lösung ist die Kombination von beidem, nämlich Käsekekse.Weiterlesen

Cap Ferret

Roadbook – Cap Ferret bis Soulac-sur-Mer

von Andreas |

Seit der Ankunft in Cap Ferret ist unser Tagesschnitt gefahrener Kilometer mittlerweile auf unter 9 km gefallen. Wider Erwarten gibt es in der Region zwischen Cap Ferret und Soulac-sur-Mer auch unzählige Möglichkeiten frei zu stehen.

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Saint-Jean-de-Luz

Roadbook – Saint-Jean-de-Luz bis Cap Ferret

von Andreas |

Wir kamen von Espelette über Saint-Jean-de-Luz an den Atlantik. Wir wollten auch hier am westlichsten Punkt beginnen und so fuhren wir nach Hendaye.

Der dortige Stellplatz gehört zur Kategorie „Scheiße, schief und teuer“. Den letzten Stellplatz in dem Wohngebiet überließen wir Anderen. Wir fuhren weiter, zurück Richtung Saint-Jean-de-Luz. Allerdings wussten wir, dass der dortige Stellplatz ebenfalls schon voll war. An der D912 fanden wir einen Platz für die Nacht. Kostenlos und laut, aber wir konnten an der Steilküste laufen und klettern.Weiterlesen

Blu-tack

Blu-Tack – Wir stellen unsere Allzweckwaffe vor

von Andreas |

Blu-Tack, das ist ein kittähnlicher Klebstoff, der bei uns in vielen Anwendungen zum Einsatz kommt und auf den wir nicht mehr verzichten möchten.

Blu-Tack

Gib mir mal bitte Blu-Tack, diese Bitte hörst du bei uns sehr häufig. Wir verwenden diesen Klebstoff für alle möglichen Bereiche.

  • Dekomaterial befestigen
  • Ladegeräte an der Schranktür anbringen
  • Kabel befestigen
  • Schaukeln oder Bewegung von Objekten verhindern
  • Abdichtung im Bereich des Kühlschranks
    Im Bereich der Scharniere ist es nicht möglich den Kühlschrank so abzudichten, dass die Luft von den Belüftungsgittern nicht in den Wohnraum bläst. Bei kaltem Wetter und Sturm war das sehr unangenehm. Mit Blu-Tack habe ich der Zugluft ein Ende gesetzt.
  • Nagellack im Bad befestigen
  • Blumentöpfe im Bad an Ort und Stelle halten
  • Kreidestift an die Tafel kleben
  • Die Entfeuchter vor dem Umfallen schützen

Was macht Blu-Tack jetzt aber so besonders? Dieser Kleber ist wie ein Kitt, modellierbar und auch ohne Rückstände wieder entfernbar. Die Klebekraft ist erstaunlich hoch. Unsere komplette Deko an den Schränken, darunter eine schwere Uhr, halten teilweise schon seit 3 Jahren an Ort und Stelle. Die ganze Rüttelei beim Fahren lassen die Teile trotzdem nicht von den Schränken fallen. Auch das Blechmodell eines Doppeldeckerbusses hängt seit über 3 Jahren kopfüber an einem der Hängeschränke.
Außer der genial einfachen Anwendung gibt es natürlich noch zwei sehr gute Eigenschaften. Es gibt keine Bohrlöcher oder Kleberreste, wir können auch jederzeit schnell umdekorieren.

Diese Ladegeräte sind ebenfalls nur mit Blu-Tack befestigt. Obwohl sie hängen, fällt nicht ein Gerät während der Fahrt ab.

Anwendung

Du reißt dir ein passenden Stück des Klebers ab und knetest ihn in den Fingern, damit er warm und geschmeidig wird. Dann drückst du das zu klebende Objekt an die gewünschte Stelle. Das war es. Aber das Beste ist, dass du den Kleber wiederverwenden kannst.
Blu-tack gehört zu unserer Standardausrüstung wie Resq-Tape und Sika und ist für uns unverzichtbar.

Kennst du eigentlich auch schon unseren Artikel Kleben und dichten?

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Pyrenäen

Roadbook – Navarrenx bis Hendaye – Alleine in den Pyrenäen

von Andreas |

Einen Monat waren wir entlang der Pyrenäen unterwegs vom Mittelmeer bis zum Atlantik und haben dabei eine Strecke von etwa 620 km zurückgelegt. Am 5. April verließen wir das Mittelmeer und sind am 04. Mai in Hendaye am Atlantik eingetroffen. Das macht bei einer Reisezeit von 29 Tagen einen Schnitt von 21,4 km am Tag.

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Tarte au citroen

Tarte au Citron Meringuée

von Claudia |

Bei jedem Einkauf in Frankreich das gleiche Spiel: Meterlange Kühlregale mit unglaublichen Leckereien wie z.B. Tarte au Citron, Mousse, Joghurts und vieles mehr. Hatte ich eigentlich schon Desserts mit Caramel au beurre salé erwähnt?

Zeit sich mal wieder etwas abzugucken und nachzumachen. Hinzu kommt, dass wir uns kürzlich ein Flambiergerät gekauft haben, das ich unbedingt ausprobieren musste!

Tarte au Citron Meringuée

Zutaten für 5-6 Muffin-Förmchen:

Für den Teig:

  • 100 g Mehl
  • 50 g Butter (weich)
  • 1 EL Vanillezucker
  • 1 EL Zucker
  • 4-5 EL Wasser
  • 1 Prise Salz

Lemoncurd:

Baiser:

  • 2 Eiweiß
  • 140 g Zucker
  • 1 Prise Salz

Zubereitung:

  • Muffinförmchen einfetten
  • Alle Zutaten für den Teig vermischen. Ich mixe immer erst die Butter mit Zucker, Vanillezucker und Salz schaumig und hebe dann Mehl und Wasser abwechselnd unter. Sollte der Teig tatsächlich noch nicht fest genug sein, noch ein wenig mit Mehl bestreuen.
  • Den Teig dünn ausrollen, die Muffin-Förmchen damit auslegen und mit der Gabel kleine Löcher einstechen
  • Bei 180 Grad, oder etwas mehr wie kleinster Gasflamme (bei uns), den Teig nun 12-15 Minuten backen.
  • Jetzt kann das Baiser vorbereiten werden. Ich schlage das Eiweiß kurz mit Salz an und lasse dann den Zucker einrieseln. Das Eiweiß sollte ca. 5 Minuten geschlagen werden, damit es auch wirklich fest ist!
  • Wenn der Teig in den Förmchen ausgekühlt ist, diese mit Lemon Curd füllen.
  • Mit dem Spritzbeutel „kleine Berge“ darüber machen. (Ich habe eine Gefriertüte mit der Masse gefüllt und einfach unten ein kleines Loch rein geschnitten)
  • Zum Schluss das Baiser mit einem Flambiergerät karamellisieren.

Wer kein Flambiergerät, dafür aber einen Backofen hat, könnte die kleinen Tartes bei 100 Grad ca. 20-30 Minuten „überbacken“. Allerdings würde ich die Anschaffung eines Flambiergerätes (egal in welcher Form) jedem „Schleckermäulchen“ absolut empfehlen. Ich freue mich schon auf unsere nächste selbst gemachte Crème Brûlée. Oder wie Freunde von uns es so gerne ausdrücken: Ich will Brüllcreme!

Weitere typisch Französische Leckereien gefällig?
Tarte d’Amande
Mousse au Chocolat

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