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Geben und Nehmen

von Claudia

Ich hätte jetzt auch einfach nur Stadtbummel durch Mainz schreiben können 🙂

Aber Tatsache ist nun einmal, dass Andreas am Mittwoch den ganzen Tag gearbeitet hat und ich sein „sauer verdientes“ Geld gleich mal in der Stadt wieder unter die Leute gebracht habe. Also doch: Geben und Nehmen.

Ich fuhr mit der Strassenbahn zum Mainzer Hauptbahnhof um mich dort mit unserem Sohn zu treffen. Da ich nicht wusste, wo man die Fahrkarte kauft, bin ich in Erwartung eines Automaten gleich mal in der Mitte der Bahn eingestiegen. Da war aber nix. Diesmal gibt es die Karten vorne beim Fahrer/Schaffner. Irgendwie ist das in jeder Stadt anders geregelt. Mal kauft man die Karten bereits entwertet, mal muss man noch am Automaten stempeln, mal geht es nur mit Kleingeld, ein anderes mal nur mit Cash-Karte. Durch unsere häufigen Touren sind wir mittlerweile auf alles vorbereitet, aber ärgerlich ist es trotzdem.

Bei herrlichstem Sonnenschein sind wir durch die Stadt und haben Jeans für mich, kurze Hosen und T-Shirts für Sohnemann gekauft. Der Sommer kann kommen, das Eis schmeckt auch schon.
Daheim musste ich jedoch zugeben: drei Stunden durch die Stadt tigern ist anstrengender wie vier Stunden durch den Wald laufen!

Belohnung:
Trüffel
Wir sind zwar relativ ziellos letzte Woche durch Berlin gelaufen, haben dabei aber die Hackeschen Höfe gefunden. Ein absolut wunderschönes Konzept. Im Hof VIII gibt es das Kruck Atelier Cacao Berlin, das wir nicht ohne „Stärkung“ verlassen konnten. So wanderte Schokoladen-Creme, Trüffel und (kurzfristig) Marzipan quer durch Berlin in unser Wohnmobil. Und wo wandert es jetzt hin? Genau, Diät wird völlig überbewertet 😉 Ich gönne mir jetzt eine Belohnung incl. Kaffee.

Bye, bye Claudia


2 Kommentare zu “Geben und Nehmen”

  1. noch ein Markus

    ich möchte das etwas präzisieren (von mir aus gesehen):

    drei Stunden durch die Stadt tigern ist anstrengender wie VIER TAGE durch den Wald laufen.

    schön das ihr unterwegs seid.
    viel Spaß weiterhin. 🙂

    1. Claudia

      Da könntest du sogar Recht haben. Soviel Trüffel hab ich dann aber nicht mehr übrig (um das zu belohnen) 😉

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