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September 2014

Travemünde

Von der Ruhe von Rosenhagen in den Trubel von Travemünde in 20 Min. Wie geplant ging es mit den Rädern nach Priwall und mit der Fähre nach Travemünde. Wir brauchten nicht lange zu warten, bis sich eine der großen Fähren in Richtung Skandinavien aufmachte.

Fähre auf der Trave

Das Bild gibt nicht die Dimension wieder, wenn sich die Fähre durch die Trave schiebt. Es ist wie eine fahrende Wand, wenn man am Kai steht.

Passat Travemünde

Ebenso imposant die Passat, ein 115 m langes Segelschiff. Seit 1960 ein stationäres Museumsschiff, eine Jugendherberge und ein Veranstaltungsort.

Maritim Travemünde

Im Hintergrund das Maritim, 35 Stockwerke hoch und ich bezeichne es mal als 70er Jahre Bausünde. Fällt auch am Strand von Rerik direkt störend ins Auge. Im übrigen befindet sich auf dem Dach auch ein Leuchtturm.

Bevor wir uns wieder auf den Rückweg machten, gab es noch ein wirklich sehr gutes Fischbrötchen von der Räucherei Wöpke. Aufgefallen ist uns das Geschäft, das etwas abseits der Promenade liegt, auf dem Weg zum Supermarkt. Wo die Schlange so lang ist, kann es nur gut sein. Das Warten hat sich gelohnt.
So machen wir das meistens, wenn wir zum Beispiel auf einem fremden Markt sind, suchen wir nach den Ständen mit der größten Schlange. Bis jetzt hat es immer funktioniert.

Travemünde hat einen Wohnmobilstellplätze
Travemünde kann eigene Stellplätze aufweisen, aber gegen unseren ruhigen und einsamen Platz in Rosenhagen kommen die nicht an.
Der Platz ist „Auf dem Baggersand 13“ und kostet 12 €, Strom und Frischwasser kosten nochmals 3,50 €.
Nach insgesamt etwa 22 km bei am Ende 27 Grad kamen wir ziemlich erledigt am Wohnmobil an. Der schwere Einkauf auf dem Rücken, der Wind und die schlechte Wegstrecke waren kräftezehrend. Nun warten wir auf das angekündigte Gewitter, noch ist aber am Himmel nichts in Sicht.

Schönes Wochenende

Andreas

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