Wasserkanister

Wasserkanister, Wasserfilter und Wassermelder

von Andreas |

Heute stellen wir preiswerte Hacks zum Thema Wasserkanister, Wasserfilter und Wassermelder vor

Diese drei einfachen Ideen erleichtern unser Leben im Wohnmobil. Vielleicht ist auch etwas für Dich dabei.

Wasserkanister für Trinkwasser

Unser Wasserkanister für das Trinkwasser fasst 12 L und hat eine weite Öffnung, durch die wir den Kanister sehr gut reinigen können. Der Kanister lässt sich leicht befüllen und die niedrige Bauweise erweist sich unter anderem an Waschbecken als Vorteil.
Wenn wir Wasser im Supermarkt holen, werden die Flaschen direkt umgefüllt und wir geben die leeren Flaschen sofort zurück. Somit fahren wir keine Pfandflaschen in der Gegend herum.
Der mitgelieferte Hahn ist etwas grenzwertig und war für den täglichen Gebrauch nicht so wirklich geeignet. Also haben wir einen besseren, einen richtigen Wasserhahn installiert. Am besten kaufst du den Kanister gleich ohne Hahn.
Wir haben noch einen entscheidenden Vorteil. Der Kanister passt wunderbar in unser Fach unterhalb des Kühlschranks.

Tipp
Wenn du den Wasserhahn in den Stutzen schraubst, solltest du das Gewinde mit Teflonband umwickeln, damit die Verbindung auch dicht ist.

Wasserfilter

Wasserfilter
Auf der Suche nach Teilen für den Abwassertank fiel mir der Filter von Kärcher in die Hände. Da der Filter der Wasserpumpe immer schwer zu reinigen ist, weil die Pumpe unter der Sitzbank montiert ist, fand ich diesen Filter genial. Leicht zu reinigen und ich sehe die Verschmutzungen sofort. Ergänzt mit Teilen von Gardena, lässt sich dieser Filter einfach in den Wasserschlauch einfügen. Die Handhabung ist denkbar einfach, die Fließrichtung ist auf dem Filter aufgedruckt.
Wenn du mal genau auf den Filter im Bild schaust, wirst du den Sand entdecken. Wir haben in letzter Zeit aber nur Wasser aus Hausanlagen bezogen!

WasserschlauchBeide Teile lassen sich auch gut an Quellen oder öffentlichen Wasserstellen kombinieren, mit einem passenden Adapter oder dem Wasserdieb für den Hahn an der Zapfstelle bleiben grobe Verunreinigungen wie Sand außen vor.

Apropos Sand, wir haben uns zur Thetfordklappe noch einen Wasserschlauch gelegt, zum Beispiel, wenn einer von uns wieder einmal in eine Tretmiene gelatscht ist. Das hat sich schon oft bewährt und der Einbau war preiswert. Wir haben einfach einen Y-Verbinder in die Zufuhr zum Kaltwasser im Bad eingefügt, dort den Schlauch angeschlossen und zur Klappe geführt.

Wassermelder

Alaaaaaarm!
Wasser verhält sich ja gerade im Wohnmobil gerne wie ein Arschloch. Nach ein paar feuchten Erfahrungen haben wir jetzt zu einem einfachen Mittel gegriffen. An drei neuralgischen Punkten haben wir Abus Wassermelder* montiert. Da das Gerät über ein 1,5 m langes Kabel verfügt, kann der Melder getrennt von der Messstelle montiert werden. Jetzt hören wir das Wasser sofort und sehen es nicht erst, wenn die ersten acht bis zehn Liter sich ins das Innere unseres Campers ergossen haben.

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2 Kommentare zu “Wasserkanister, Wasserfilter und Wassermelder”

  1. Bernd

    Hallo Andreas,

    Danke für deine Ideen.

    Ich hab eine Frage zum Kärcher Wasserfilter 4.730-059.0
    Wir müssen öft Wasser von dem öffentlichen Wasserhahn mit einem 20L Kanister zum Wohnmobil tragen. Dann mit einer Tauchpumpe (Reich) in den Frischwassertank des Wohnmobils pumpen.
    Was meinst du schafft die Reich Tauchpumpe es, das Wasser durch den Filter zu drücken ohne das die Durchflussmenge furchtbar gering wird.
    Ich hab verstanden das du den Kärcher Wasserfilter in deinem Schlauch von der öffentlichen Wasserquelle zum Frischwassertank des Wohnmobils verwendest. Denke das der Druck im öffentlichen Wasserleitungsnetz so ca bei 6 Bar liegt.
    Wie gut ist die Durchflussmenge wenn eine Tauchpumpe Wasser durch den Filter drückt?

    Dir alles Gute für 2018

    Danke.
    Gruß Bernd

    1. Andreas

      Hallo Bernd,

      ein gutes neues Jahr.

      So eine Tauchpumpe hat max. 0,6 bar, ob das reicht kann ich Dir leider auch nicht sagen.
      Rein aus dem Gefühl solltes klappen, Zeit haben wir ja.

      Gruß
      Andreas

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