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Weihnachten minimal

Mit diesem Beitrag beginnt eine Artikelreihe über die Reduzierung unseres Konsums und unserer Besitztümer.

Praktischerweise können wir mit der vergangenen Weihnacht anfangen, Weihnachten minimal.
Wir hatten schon früh beschlossen, dass wir uns dieses Jahr nichts mehr schenken.

Angefangen haben wir damit schon zu meinem Geburtstag. Dies an sich ist schon eine absolut entspannende Situation, der alljährliche Stress der Geschenkebeschaffung entfällt schlicht und einfach.

Unsere Studenten (unsere Kinder) bekamen eine Kleinigkeit, ansonsten gab es monitäre Unterstützung, die können sie besser gebrauchen.
Auch unsere Kinder haben wir von der Last des Schenkens entbunden, eine Kleinigkeit gab es trotzdem, für mich ein Fachbuch über Fotografie und den neuen Eifelkrimi, der schon vier Tage später an meinen Sohn weitergereicht wurde.

Das gesparte Geld haben wir lieber in eine Ferienwohnung für das Treffen mit unseren Kindern gesteckt, waren schön essen und Claudia hat beim Bummel durch Erfurt endlich passende Trekkingschuhe gefunden, eine Anschaffung die schon lange geplant und nötig war.

Minimalismus gab es auch bei der Weihnachtsdekoration. Es gab Zeiten, da wurden drei Umzugskisten Weihnachtsdeko aus dem Keller geholt und Stunden später war die komplette Wohnung nach Dutzenden von Lichterketten und anderem Weihnachtsmaterial nicht mehr wiederzuerkennen. Der Stromzähler lief übrigens Amok.
Die Weihnachtsdeko haben wir uns im Womo gespart, sind lieber auf Weihnachtsmärkte und haben dort die Weihnachtsstimmung genossen.

Unser Fazit, wir hatten keinerlei Stress und die schönsten und ruhigsten Weihnachten seit langem.

Andreas