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Wohnmobilstützen, zweiter Versuch

von Andreas

Die hydraulischen Wagenheber haben sich als ungeeignet disqualifiziert. Die Stempel drücken sich mit der Zeit nach unten und stützen das Auto nicht mehr ab.
Ich habe sie jetzt gegen zwei Scherenwagenheber der 2000 kg Klasse ausgetauscht, jetzt funktionieren die Wohnmobilstützen.

Bei den Temperaturen bin ich jetzt wieder im Bilde, jetzt aber so richtig. Nachdem ich den Funksender der alten Station verloren habe, habe ich mir Oregon Scientific RAR 501 geholt. Drei Funksender für volle Kontrolle, sieht stylisch aus und ich habe alle Temperaturen, Luftfeuchtigkeit und die Wettervorhersage im Blick ohne umzuschalten.

Volle Kontrolle

Sieht aus wie ein Spitzer, ist ein Spitzer, bekommt aber eine Aufgabe. Dies wird mein neuer Schaltknauf.

Schaltknauf

Feierabend, das war es für heute.

Andreas

13 Kommentare zu “Wohnmobilstützen, zweiter Versuch”

    1. Andreas

      Ei ganz einfach, das Ding ist aus Blech, kann in der Mitte geöffnet werden und wird mit SIKA um die Kugel des Schaltknauf geklebt. Das Loch unten ist auch schon drin 🙂

  1. Henning

    Hallo,

    so einen Globus-Anspitzer habe ich auch irgendwo. Oder er ist schon weggeschmissen… Geniale Idee auf jeden Fall.
    Wegen Stützen: Schaukelt es wirklich so arg, wenn man zu zweit drin ist?
    Alleine merke ich das ja nicht, ich kann entweder rumlaufen und das Auto zum Wanken bringen oder stillsitzen und das Wanken spüren, aber nicht beides zu gleich.
    Mir wäre das zu viel Aufwand. Jedes Mal raus, Stützen drunter bauen und vor der Abfahrt wieder einsammeln. Dann noch Keile, Fußmatte, Tisch und Stühle, Aussenisolierung, Markise, Stromkabel, vielleicht später Gartenzwerge… 😉
    Gut, letztere nicht bei euch, aber man muss schon so viel auf- und abbauen.

    Gruß
    Henning

      1. Henning

        Hm, also wenn man mal spinnen darf und Geld keine Rolle spielt: Eine Wasserwaage, verbunden mit einem Microprozessor und vier 2t-Hydraulikstempeln. Bei Erreichen des Stellplatzes drückst du eine Taste und das Auto hebt sich aus den Federn und nivelliert sich vollautomatisch auf fast jedem Untergrund. Alles andere sind Hilfskonstruktionen, die gehen aber auch.
        Und ja, ich kann auch das Wanken in Meinem spüren, dann habe ich aber mit Absicht nachgeholfen. Das ist also für die Praxis als Alleinfahrer nicht so relevant. Ich habe keine Ahnung, wie ich das sehe mit Gesellschaft, wenn es dauernd schaukelt, während man auf dem Topf oder am Tisch sitzt und der Andere rumläuft.

        1. Martin

          Henning,
          ums nivellieren geht es Andreas doch gar nicht, die Blattfedern quietschen wohl und er möchte dies durch Stützen unterbinden. Was für den einen das einzig ware ist, ist für den anderen die reinste Geldverschwendung. Zu zweit wird das schon wesentlich mehr stören, das wanken. Frag mal Bernd nach dem teuren Spielkram, der nicht funktioniert und nur Gewicht ist, das durch die Gegend gefahren werden will.

          Gruß

          Martin

  2. Martin

    Hallo,
    montierst Du die Stützen fest oder jedesmal einsammeln wenn es weitergehen soll? Hab da ein feines Spielzeug in der Bucht gesichtet, wäre doch was für Dich. Auch ein 2t Scheerenwagenheber aber mit E-Antrieb auf 12V Basis….schön von drinne die Stützen runterfahren lassen?!

    Gruß

    Martin

    1. Andreas

      Moin, habe ich auch gesehen und kurz überlegt. Aber ich habe mich dann wieder für mein Motto entschieden, so wenig wie möglich an Elektronik oder Elektrik. Wir wollen die Stützen ja nicht jedesmal benutzen und so ein bisschen kurbeln schadet mir auch nicht. Und dann stelle ich mir auch die Nutzen – Kostenfrage, bei Amazon gab es die Teile ab 160 €, das wären dann 320 €, nee, da werde ich dann geizig.

      Gruß
      Andreas

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