Minimalismus Stellplatz Vanlife

Zurück in der zweiten Heimat

von Andreas
Das Rhein-Main-Gebiet hat uns wieder, wir sind in Wiesbaden. Die zweite Heimat, weil ich hier viel Arbeitszeit verbringe. Wie geplant sind wir am Donnerstagmorgen, nach einem recht feuchten Abend, von unserem privaten Stellplatz bei Freuden in Nienhagen aufgebrochen und bis Wolfhagen gefahren. HeimatMarkus hat den Stellplatz Wolfhagen ja schon ausführlich besprochen, dem ist nichts hinzu zu fügen. Wir können noch das griechische Restaurant „Kreta“ im Ortskern empfehlen, das Essen war gut und preiswert. Heute ging es dann bis Wiesbaden. Morgen ist hier mein Klassentreffen, nach dem fünfzigsten Geburtstag, nun dreißig Jahre Abitur. Nach dem Klassentreffen geht es noch Nachts direkt runter zur Basis. Claudia muss am Montag schon wieder arbeiten. Das Wetter hier in der alten Heimat Wiesbaden ist so richtig beschissen, es regnet, es ist kühl, dunkelgrau und für uns eindeutig ein Zeichen, das wir hier nicht hingehören. Am Meer scheint die Sonne. Da fühlen wir uns am wohlsten. Vlissingen in den Niederlande, im Moment strahlender Sonnenschein bei jetzt noch 19 °C und die Vorhersage sieht richtig gut aus. Der Kilometerzähler hat 2200 km mehr auf der Uhr. 2200 km ohne größere Probleme, von der Kupplung abgesehen, aber das war keine große Sache. Der einzige Schaden ist eine kaputte Fahrradabdeckung. Trotzdem stehen einige Arbeiten an.
  • Die Spurstangenköpfe müssen getauscht werden
  • Zwei zusätzliche USB-Steckdosen
  • Verbesserung des Radioempfangs im Fahrerhaus
  • Spritzlappen hinten und vorne
  • Scheibenwischer besser einstellen
Alles in allem nichts Aufwendiges. Doch, eine Sache steht da noch im Raum, die Blattfedern und Dämpfer hinten werden auch noch gewechselt. Das wird allerdings etwas aufwendiger, weil zwei Staufächer demontiert werden müssen. Mal sehen, wann ich das in Angriff nehme, vielleicht erst im Frühjahr. Mit dem neuen Auspuff bin ich nicht zufrieden, denn er dröhnt sobald er warm ist. Wie ich dieses Problem lösen werde, weiß ich noch nicht, das Problem ist den Jungs von der BUSBASISBERLIN allerdings bekannt. Des weiteren werden wir unseren Minimalismus weiter verbessern. Wir werden unsere Ausstattung durchgehen und überprüfen, welche Dinge wir seit Wochen nicht benutzt haben, warum dies so ist und diese gegebenenfalls aus der Wohnung verbannen. Auch so steht noch eine Menge Arbeit an, aber dazu schreibe ich zu gegebener Zeit mehr.

2 Kommentare zu “Zurück in der zweiten Heimat”

    1. Andreas

      Hallo,

      da hilft immer nur konsequentes Ausmisten, hilft einem auch zu behalten, wo was liegt.

      Gruß
      Andreas

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