Plastik
Werkstatt Wohnmobil

Plastik nein danke

von Andreas

Wir wollen diesmal nicht die Welt verbessern, sondern nur unser Wohnmobil. Metall statt Plastik. Es dauerte etwas länger bis das Vorhaben umgesetzt wurde.

Metall statt Plastik

Metall statt Plastik

Es war uns lange ein Dorn im Auge und es hat lange gedauert bis wir Ersatz fanden. Jedesmal, wenn wir in einem Campingladen waren, fehlten uns die Maße und das Vorhaben wurde verschoben. Dann hatten wir die Maße, aber es gab immer nur den Ersatz aus Plastik, wir aber wollten Metall.
Claudia hat die ganze Sache dann in die Hand genommen, gemessen, gesucht und im Internet gefunden, unsere neue Abflußgarnitur für das Spülbecken.
Der Austausch war keine große Sache und in knapp 30 Minuten erledigt. Das Ergebnis ist absolut klasse. Der mittlerweile kaffeebraune Plastikabfluß ist endlich weg, statt dessen glänzt solides Metall. Leider haben wir noch keinen Ersatz für das Abtropfbecken gefunden, da müssen wir mit dem Plastik noch leben.
Kurzfristig hatten wir überlegt die komplette Spüle von CRAMER gegen eine herkömmliche Haushaltsspüle zu tauschen, aber das nun gefundene Ersatzteil war im Preis und Zeitaufwand ein unschlagbares Argument.

UMIWO

Heute Nachmittag treffen wir uns dann noch mit UMIWO. Gestern hatten sie ja uns schon umgekreist, bei Ihrer Tour von Bad Kreuznach über Wiesbaden nach Mainz, so dass ich Ihnen gestern Abend schrieb, dass sie nur 37 km von uns weg stehen. Ein Treffen auf dem Stellplatz in Ockenheim war schnell vereinbart.

Planung

Im Moment planen wir die nächste und übernächste Woche, den erneuten Feiertag möchten wir für einen kurzen zehntägigen Urlaub nutzen. Das Ganze soll mit einem erneuten Besuch bei OLDTIMERTEILE KÖPENICK in Berlin verknüpft werden und dem Austausch der Achsschenkelbolzen, der Spurköpfe und anschließender Einstellung der Spur. Damit wäre das Fahrwerk dann für die nächsten Jahre erledigt.
Danach geht es entweder nach Lüdelsen oder ans Meer, das wissen wir aber noch nicht.

Auf nach Ockenheim

Andreas

6 Kommentare zu “Plastik nein danke”

  1. Claudia

    Hallo ihr zwei!
    Dann grüsst mal Claudia und Volker von uns. Wir kennen uns vom „Phoenix-Treffen“ im Allgäu.
    Ich würde euch den Vorschlag machen, kommt hoch an den Limfjord nach Dänemark. Wetter ist inzwischen ganz ok und die Luft jnd die Nettigkeit der Menschen unschlagbar.
    Gruss Claudia

    1. Andreas

      Hallo Claudia,

      mache ich 🙂

      Keine schlechte Idee, war schon ewig nicht mehr in Dänemark. Aber erst mal muss Berlin erledigt werden und so viel Zeit bleibt dann leider nicht.

      Gruß
      Andreas

  2. Buspenner Petsi

    Ich habe gerade das umgekehrte Problem, ich suche eine Ablaufgarnitur für eine Standard Duschtasse aus dem Hausgebrauch, aber mit einem dünnen Anschluss für Wohnmobil-Abwasserschläuche. Gerade bei so gefährlichen Geschichten wie Wasser im Mobil möchte ich kein Risiko eingehen, somit fallen die meisten Bastellösungen aus.

    1. Andreas

      Hi Petsi,

      das sollte aber ohne große Probleme möglich sein von dick auf dünn zu kommen. Irgendwo habe ich auch so eine Lösung gesehen. Ich schau mal, wenn ich sie finde, schicke ich sie dir.

      Gruß
      Andreas

  3. henning

    Hallo,

    das erste Bild sieht ja schon gruselig.aus. Ist das der Ausguss aus Plastik oder doch ein Fenster in einer Kirchenruine?
    Jaaaa, ans Meer oder Lülsen. Ich sitze im Moment in Lübeck rum (nah am Meer) und hab schon meiner Mutter von dem Platz in Rosenhagen erzählt. Wenn es der wieder besser geht, habe ich auch etwas mehr Zeit. Mal sehen.

    Gruß
    Henning

    Gruß
    Henning

    1. Claudia

      Rosenhagen wäre jetzt echt der Hit. Dann noch ein bisschen mehr Wärme und vielleicht wäre mir die Migräne erspart geblieben 😉 Deiner Mutter gute Besserung und liebe Grüsse. Das wird schon alles!

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