Über uns

Das sind DIE von 14qm

Dann stellt sich die Crew mal vor.

Und wer darf zuerst ran? Na klar, unser Wohnmobil, denn ohne ihn gäbe es 14qm überhaupt nicht.

Düdo

Mercedes Benz D 608, 32 Jahre alt, gelernter Kipplaster, Sympathieträger, sehr rüstig, geht alles gemächlich an, Wanderdüne und unsere Villa

Scheisse ein Berg” (Wenn er sprechen könnte)

Claudia

51, gelernte Bürokauffrau, arbeitete zuletzt 15 Jahre im Einzelhandel. Langschläfer, Süßigkeitenvernichter, Nicht-mehr-nach-Haus-Finder, Wärmefanatiker.

Irgendwas ist immer

Andreas

54, wie er sagt: “Auf dem Papier “, gelernter Rettungsassistent, Schrauber, IT-Beherrscher, Pfadfinder, Optimist und Frühaufsteher.

Geht nicht gibt es nicht

Verheiratet seit 24 Jahren und wo der Eine ist, ist auch der Andere. Alleine sieht man uns selten. Wir genügen uns selber und sind auch gerne alleine für uns. Und nein, wir gehen uns auf diesen wenigen Quadratmetern nicht auf den Geist oder an die Kehle.

Warum?

Wir wollten etwas Neues, eine völlig andere Art des Lebens. An keinen Ort gebunden und frei.

Wir wollten kein „Später, wenn …“ mehr. Wir hatten beide Jobs mit außergewöhnlichen Arbeitszeiten und ständiger Verpflichtung zur Erreichbarkeit, bei Andreas sogar im Urlaub.
Wir wollten mit weniger leben, mit weniger Besitztümern, weniger Hausrat und weniger Verpflichtungen.

Und genau dies tun wir jetzt. Wir genießen das befreiende Gefühl uns von dem Ballast der Statussymbole befreit zu haben. Wo unser Wohnmobil steht, ist unser Zuhause und das Leben im Wohnmobil zwingt uns immer wieder aus unserer Komfortzone heraus

Nimm die Welle mit, bis die Welle brichtAus Sekundenschlaf - Marteria feat. Peter Fox
Und weil das Leben zerbrechlich ist, tun wir es jetzt.

Weniger ist mehr - Slowtraveller

Wir leben jetzt mit viel weniger Konsum und die Dinge, die wir brauchen, kaufen wir nach Möglichkeit gebraucht. Wir haben Zeit und müssen nicht alles sofort haben.
Wir reisen langsam. Wir haben nicht das Ziel eine möglichst große Anzahl von Ländern in möglichst kurzer Zeit zu besuchen. Wir verbringen gerne eine längere Zeit an einem Ort und erkunden die Umgebung zu Fuß oder auf unseren Bikes. Wir finden diese Art zu reisen spannender als die Sehenswürdigkeiten der Welt im Eiltempo abzuhaken.

Aber reisen wir eigentlich wirklich oder wechseln wir im Grunde genommen immer nur unseren Wohnort?

Das Bild neben diesem Text entstand auf einem der vielen Ausflüge entlang des Canal du Midi beim wunderschönen Ort Someil im Süden Frankreichs. Auch dort standen wir viele Tage und verbrachten eine tolle Zeit, die uns auch nachhaltig im Gedächtnis bleibt.

Und so sind wir mittlerweile fast ausschließlich ohne Navi unterwegs, fahren nach Karte meist nur über Nebenstraßen und meiden fast immer größere Städte. Wir fühlen uns in der Natur und in kleinen Orten einfach wohler.

Image
sag mal hast du denn ’ne ahnung was du da machst
wenn du dir dein ganzes leben nur die gleiche scheiße sagst?
wegen eigenheim und rente auf den rest des lebens pfeifen
das ist mir viel zu hoch, das kann ich nicht begreifen
mensch, plötzlich wirst du 65, und guckst dich um
und fragst dich: „was hab ich nur gemacht? und warum?Aus Spiesser - Die fantastischen Vier

Wenn du einmal einen Sonnenaufgang in der Camargue im Februar erlebt hast und dabei den Flamigos zu gehört hast, dann fragst du nicht mehr nach dem Warum.

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